FEST Zahnärzte Konstanz
Unsere Philosophie & das Team um Dr. Roland Horn
Praxis & Philosophie

An jedem Zahn hängt ein Mensch
Dieser Gedanke begleitet unsere Praxis seit vielen Jahren.
Zahnmedizin bedeutet für uns deshalb mehr als die Behandlung einzelner Zähne. Wir möchten verstehen, was einem Menschen wichtig ist: beschwerdefrei essen zu können, sicher zu kauen, sich mit seinem Lächeln wohlzufühlen – und im besten Fall über seine Zähne im Alltag überhaupt nicht nachdenken zu müssen.
Denn genau das ist für uns ein wesentliches Ziel guter Zahnmedizin:
Zähne sollen selbstverständlich sein.
Sie sollen funktionieren, gut aussehen und sich so natürlich in das eigene Leben einfügen, dass sie nicht ständig Aufmerksamkeit verlangen.
Daraus entsteht eine Zahnmedizin, die nicht bei einem einzelnen Befund beginnt, sondern bei den Bedürfnissen des Menschen. Wir hören zu, untersuchen sorgfältig und überlegen gemeinsam: Was hilft diesem Patienten langfristig – funktionell, ästhetisch und gesundheitlich?
Erst danach entscheiden wir, welcher Weg dorthin sinnvoll ist.
Dabei gilt ein Grundsatz, der unsere Arbeit seit vielen Jahren prägt: So viel Behandlung wie nötig – und so wenig wie möglich.
Wo Zähne erhalten werden können, möchten wir sie erhalten. Wo eine umfassende Versorgung notwendig ist, planen wir sie so, dass sie möglichst lange Bestand hat. Und nach einer großen Behandlung endet unsere Verantwortung nicht: Eine professionelle, selbstverständliche Nachsorge gehört für uns genauso zur Behandlung wie deren Planung und Durchführung.
„Ich habe einfach schlechte Zähne“
Diesen Satz hören wir erstaunlich häufig.
Viele Menschen haben über Jahre die Überzeugung entwickelt, ihre Zähne seien grundsätzlich problematisch. Immer wieder geht etwas kaputt, eine Füllung muss erneuert werden, der nächste Zahn braucht eine Krone – und irgendwann entsteht das Gefühl: „Bei mir ist das eben so.“
Das muss nicht immer stimmen.
Natürlich gibt es individuelle Voraussetzungen, Erkrankungen und unterschiedliche Risiken. Aber manchmal liegt das Problem weniger in vermeintlich „schlechten Zähnen“ als in einer Zahnmedizin, die über Jahre vor allem einzelne Probleme repariert hat, ohne das Gesamtsystem langfristig zu stabilisieren.
Genau hier möchten wir anders denken.
Warum ist etwas kaputtgegangen? Welche Belastungen wirken auf die Zähne? Welche vorhandenen Versorgungen funktionieren gut – und welche nicht? Wie können wir gesunde Zahnsubstanz erhalten? Welche Materialien und Behandlungstechniken geben uns die besten Voraussetzungen für ein dauerhaftes Ergebnis?
Unser Ziel ist nicht, immer wieder einzelne Defekte zu reparieren.
Unser Ziel ist eine Situation, in der möglichst wenig repariert werden muss.
Qualität als Prinzip
Qualität ist für uns kein einzelner Behandlungsschritt. Sie entsteht aus vielen Entscheidungen.
Aus einer sorgfältigen Diagnostik. Aus Zeit für Planung. Aus Erfahrung und Fortbildung. Aus guten Materialien und präziser Technik. Aus eingespielten Abläufen. Und nicht zuletzt aus einer offenen Kommunikation zwischen Patienten, Zahnärzten und unserem gesamten Team.
Unser Anspruch hat dabei zwei einfache Ziele:
Unsere Patientinnen und Patienten sollen mit ihrer Behandlung langfristig zufrieden sein.
Und wir möchten Freude an der Arbeit haben, die wir jeden Tag leisten.
Beides gehört für uns zusammen.
Deshalb orientieren wir uns an den Bedürfnissen der Menschen – der Patienten ebenso wie der Mitarbeiter –, an aktuellen Entwicklungen in Medizin und Zahnmedizin und an der kontinuierlichen Verbesserung unserer Behandlung, Organisation und Kommunikation.
Neue Verfahren übernehmen wir dabei nicht einfach, weil sie neu sind. Sondern dann, wenn sie eine Behandlung präziser, schonender, verlässlicher oder langfristig besser machen können.
Technik ersetzt niemals Erfahrung und ärztliche Entscheidung.
Sie soll uns helfen, bessere Entscheidungen besser umzusetzen.
Dasselbe gilt für die wirtschaftliche Seite einer Behandlung.
Wir beginnen unsere Planung nicht mit der Frage, welche Leistung eine Versicherung übernimmt, sondern mit der Frage, welche Behandlung medizinisch und funktionell für diesen Menschen sinnvoll ist und langfristig das beste Ergebnis erwarten lässt.
Erst wenn diese Planung steht, kommt unsere Verwaltung ins Spiel. Sie übersetzt die vorgesehenen Maßnahmen transparent und sachlich korrekt in einen Kostenvoranschlag auf Grundlage der geltenden Gebührenordnung. So können unsere Patientinnen und Patienten nachvollziehen, welche Kosten entstehen und – abhängig von ihrem Versicherungsschutz – welche Erstattung möglicherweise zu erwarten ist.
Für uns ist diese Reihenfolge wichtig:
Zuerst entsteht das Behandlungskonzept. Danach die Abrechnung – nicht umgekehrt.
So vermeiden wir, dass medizinische Entscheidungen schon zu Beginn durch einen vorgegebenen Erstattungsrahmen begrenzt werden.
Technik ersetzt niemals Erfahrung und ärztliche Entscheidung. Sie soll uns helfen, bessere Entscheidungen besser umzusetzen.
Seit 2002: eine Praxis in ständiger Entwicklung
Als unsere Praxis 2002 begann, war digitale Zahnmedizin noch alles andere als selbstverständlich.
Für uns gehörte sie dennoch von Anfang an dazu.
Bereits 2002 arbeiteten wir mit CEREC. Parallel zu klassischen Abformungen scannten wir Zähne und fertigten keramische Inlays digital direkt in unserer Praxis an. Was damals noch ungewöhnlich war, wurde für uns zum Beginn einer Entwicklung, die bis heute anhält.
Dabei ging und geht es uns nie darum, möglichst viel Technik einzusetzen.
Entscheidend ist, was sie für die Behandlung verbessert.
Aus den frühen digitalen Inlays entstanden über die Jahre immer umfassendere Möglichkeiten der digitalen Diagnostik, Planung und Fertigung. Heute gehören intraorales Scannen, dreidimensionales Röntgen, digitale Implantatplanung, CAD/CAM-Fertigung und weitere digitale Verfahren selbstverständlich zu unserem Alltag.
Auch die Implantologie hat sich weiterentwickelt – von der Versorgung einzelner fehlender Zähne bis zur komplexen Rehabilitation eines vollständigen Gebisses.
Doch die wichtigste Entwicklung fand vielleicht gar nicht bei den Geräten statt.
Sie fand in unserem Denken statt.
Aus der Frage „Was müssen wir an diesem Zahn behandeln?“ wurde zunehmend die Frage:
„Was braucht dieser Mensch, damit seine Zähne langfristig funktionieren, gut aussehen – und möglichst selbstverständlich werden?“
Damit verändert sich die Perspektive.
Wir betrachten nicht nur den aktuellen Defekt. Wir betrachten das gesamte Gebiss, Funktion und Belastung, vorhandene Restaurationen, Mundgesundheit, ästhetische Wünsche, individuelle Risiken und die Frage, welche Lösung auch viele Jahre später noch sinnvoll sein kann.
Wer überzeugt zu uns kommt, „schlechte Zähne“ zu haben, soll die Chance bekommen, eine andere Erfahrung zu machen.
Zahnmedizin entwickelt sich – und wir uns mit ihr
Auch die Art, wie wir Menschen behandeln, hat sich weiterentwickelt.
Eine Untersuchung darf behutsam sein. Moderne Diagnostik kann viele Informationen liefern, ohne dass zunächst mit Instrumenten an empfindlichen Zähnen untersucht werden muss. Menschen mit Zahnarztangst dürfen selbst bestimmen, wie schnell sie vorgehen möchten. Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein.
Und wir möchten Patienten nicht auf ihre bisherigen Erfahrungen oder Diagnosen reduzieren.
Wer überzeugt zu uns kommt, „schlechte Zähne“ zu haben, soll die Chance bekommen, eine andere Erfahrung zu machen.
Wer Angst vor Zahnmedizin hat, soll erleben können, dass Zahnmedizin auch anders sein kann.
Und wer eine umfangreiche Behandlung benötigt, soll nicht nur medizinisch versorgt werden, sondern verstehen können, warum wir welchen Weg empfehlen.
Unsere Praxis ist deshalb heute nicht einfach die größere oder digitalere Version der Praxis von 2002.
Sie ist das Ergebnis von mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung, Lernen und Weiterdenken.

Aus dieser Entwicklung entstand FEST
Irgendwann passte der bisherige Praxisname nicht mehr vollständig zu dem, was aus unserer Praxis geworden war.
FEST ist deshalb mehr als ein neuer Name.
Der Name steht für unsere heutige Vorstellung von Zahnmedizin: für Stabilität und Verlässlichkeit, für hochwertige funktionelle und ästhetische Zahnmedizin – und für den Wunsch, Ergebnisse zu schaffen, die nicht nur im Moment überzeugen, sondern möglichst lange Bestand haben.
Dabei bleiben einige Überzeugungen unverändert.
Wir möchten Zähne erhalten, wann immer das sinnvoll möglich ist.
Wir möchten nicht nur Defekte reparieren, sondern ihre Ursachen verstehen und möglichst stabile Verhältnisse schaffen.
Wir möchten notwendige Behandlungen sorgfältig planen und hochwertig durchführen.
Wir möchten moderne Technik dort einsetzen, wo sie Menschen einen echten Vorteil bietet.
Wir möchten Patienten auf Augenhöhe begegnen und ihre Bedürfnisse zum Ausgangspunkt unserer Entscheidungen machen.
Und wir möchten auch viele Jahre nach einer umfangreichen Behandlung noch der selbstverständliche Ansprechpartner für den Erhalt dieses Ergebnisses sein.
Denn am Ende wünschen wir uns für unsere Patienten etwas eigentlich ganz Einfaches:
Zähne, mit denen sie essen, sprechen und lachen können, die zu ihnen passen – und über die sie im Alltag möglichst wenig nachdenken müssen.
Vielleicht lässt sich unsere Entwicklung deshalb in einem Satz zusammenfassen:
Unsere Möglichkeiten haben sich seit 2002 enorm verändert. Unser Anspruch ist derselbe geblieben: An jedem Zahn hängt ein Mensch.
FEST – wofür unser Name steht
Unser Name ist kurz. Die Idee dahinter nicht.
FEST steht für eine Zahnmedizin, bei der Funktion, Ästhetik, Lebensfreude und präzise Behandlungstechnik zusammengehören.
F – Functional
Zähne sind zum Kauen da.
Sie zerkleinern Nahrung, bereiten sie für die Verdauung vor und arbeiten dabei als Teil eines komplexen Systems aus Zähnen, Kiefergelenken und Muskulatur.
Deshalb beginnt für uns eine hochwertige Versorgung immer mit der Funktion.
Wie greifen die Zähne ineinander? Wie werden Kräfte verteilt? Wie bewegen sich Ober- und Unterkiefer zueinander? Und wie schaffen wir eine Situation, in der Zähne, Muskulatur und Kiefergelenke möglichst harmonisch zusammenarbeiten?
Gerade bei umfangreichen Sanierungen reicht es nicht, einzelne Zähne schön wiederherzustellen.
Am Ende muss das Ganze funktionieren.
E – Esthetic
Hat eigentlich jemand gesagt, dass etwas, das gut funktioniert, nicht auch einfach schön sein darf?
Für uns gehören Funktion und Ästhetik zusammen.
Vor größeren Sanierungen planen wir deshalb nicht erst am Ende, wie das Ergebnis aussehen soll. Mit Hilfe des digitalen Smile Designs können wir schon im Vorfeld Proportionen, Zahnformen und die Wirkung des späteren Lächelns betrachten und gemeinsam mit unseren Patienten besprechen.
Diese ästhetische Planung fließt anschließend in die funktionelle Planung ein.
Denn schöne Zähne dürfen nicht auf Kosten der Funktion entstehen – und gute Funktion muss nicht technisch aussehen.
Form follows function. And form is allowed to be beautiful.
S – Smile
Am Ende behandeln wir keine Modelle, Scans oder Röntgenbilder.
Wir behandeln Menschen.
Und wir möchten, dass unsere Patienten ihr Lächeln nicht nur nach einer Behandlung genießen können, sondern sich möglichst auch auf dem Weg dorthin gut aufgehoben fühlen.
Dazu gehören verständliche Entscheidungen, eine angenehme Behandlung, ein Ergebnis, das zur Persönlichkeit passt – und das gute Gefühl, wieder selbstverständlich lächeln zu können.
Ein schönes Lächeln ist für uns nicht nur das Ergebnis einer Behandlung. Es ist Teil von Lebensqualität.
T – Technique
Ein gutes Ergebnis entsteht selten durch einen einzelnen perfekten Behandlungsschritt.
Es entsteht durch das präzise Zusammenspiel vieler Teile:
Diagnostik. Planung. Funktion. Ästhetik. Materialien. Präzision. Technik. Erfahrung. Kommunikation. Zahntechnik. Nachsorge.
Technique bedeutet für uns, diese Einzelteile so aufeinander abzustimmen, dass daraus ein schlüssiges Ganzes entsteht.
Gerade bei komplexen Behandlungen liegt Qualität oft nicht in einer spektakulären Einzelmaßnahme, sondern darin, dass viele kleine Entscheidungen und Arbeitsschritte präzise ineinandergreifen.
Moderne Technik hilft uns dabei – vom digitalen Scan über dreidimensionale Diagnostik und Smile Design bis zur CAD/CAM-Fertigung und computergestützten Implantatplanung.
Aber Technik allein macht noch keine gute Zahnmedizin.
Entscheidend ist, wie sie eingesetzt wird: mit Erfahrung, Sorgfalt und einem klaren Ziel für den einzelnen Patienten.
FEST
Functional. Esthetic. Smile. Technique.
Vier Begriffe – und gleichzeitig eine einfache Idee:
Wir möchten Zahnmedizin so planen und umsetzen, dass sie funktioniert, gut aussieht, sich gut anfühlt und langfristig Bestand haben kann.
Damit Zähne wieder zu dem werden können, was sie im besten Fall sind:
etwas Selbstverständliches.
Unser Praxisteam in Konstanz
Gute Zahnmedizin braucht fachliche Präzision, Zeit und echtes Vertrauen.
Lernen Sie die Menschen hinter FEST Zahnärzte kennen:


Das Team unserer privaten Zahnarztpraxis in Konstanz besteht aus drei Zahnärzten, einer Anästhesistin, drei Prophylaxe-Mitarbeitern und einigen weiteren hochqualifizierten zahnmedizinischen Mitarbeitern.

Dr. Roland Horn
Zahnarzt, Master of Science in Implantologie
Lebenslauf
- 1973 in Regensburg geboren und in Schwandorf (Bayern) aufgewachsen
- 1992 bis 1997 Studium der Zahnmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
- 1998 bis 2000 Zahnarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Prothetik, Universität Erlangen, bei Prof. M. Wichmann / Prof. W. Ott
- 1998 Promotion in der Endokrinologie, Universität Erlangen
- 2000 bis 2002 Angestellter Zahnarzt und Vertretungstätigkeit in verschiedenen Praxen, Fortbildungsschwerpunkte Parodontologie, Implantologie, zahnärztliche Hypnose
- 2001 bis 2002 Freier Mitarbeiter in der klinischen Forschung der Fa. Dentsply Detrey GmbH, Konstanz
- 2002 Übernahme und Neugestaltung der Zahnarztpraxis in der Jakobstrasse, Konstanz, Behandlungsschwerpunkte Prothetik und Implantologie
- 2005 Eröffnung des eigenen zahntechnischen Labors „Teeth4U“
- 2005 Einführung der Qualitätssicherung, erstmalige Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2000
- 2007 Curriculum Implantologie am ZFZ Stuttgart
- 2007 bis 2009 Studium der Implantologie an der Donau-Universität Krems mit Abschluss „Master of Science in Implantology“
- 2013 Nominierung als Cerec-Mentor durch die DGCZ (Deutsche Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde)
- 2015 Certified Cerec Trainer für die ISCD (International Society of computerized Dentistry

Florian Schneider
Zahnarzt
Lebenslauf
- 1992 in Bretten geboren und aufgewachsen
- 2012 – 2015 Ausbildung Zahntechniker
- 2015 – 2017 Ausbildung Zahnmedizinischer Fachangestellter
- 2015 – 2017 Angestellt als Zahntechniker und Zahnmedizinischer Fachangestellter
- 2017 – 2022 Studium der Zahnmedizin an der Albert – Ludwigs Universität Freiburg
- 2023 – 2024 Zahnarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Freiburg
- Seit 2024 Zahnarzt in der Praxis Dr. Roland Horn & Kollegen
- Nov. 2025 Abschluss Curriculum Endodontie der TEC2 – Silver Zertifikat

Dr. Katharina Wentkowski
Fachärztin für Anästhesiologie

Nikita Sitnikov
Zahnarzt

Prophylaxeteam

Assistenz- und Hygieneteam